Am Sonntag, den 3. April feierten die Erstkommunionkinder der Volksschule 2 mit Kooperator Thomas Bergner den Vorstellungsgottesdienst.

Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und vor allem die Tischmütter waren an ihrer Seite, um das Evangelium des “Blinden Bartimäus” , das auch in der Vorbereitung in den Tischmutterrunden ein zentrales Thema ist, spürbar und erlebbar zu machen.

Ich werde wahrgenommen, ich habe einen Namen, ich werde nach meinen Sehnsüchten gefragt – und dass dies auch heute die Grundlage meines Seins ist, wurde deutlich gemacht im Bartimäus der heutigen Zeit. Das “Ferrarikapperl” in Kombination mit der Blindenschleife war die Idee von Thomas, der den Bartimäus dargestellt hat. Die Blindheit der heutigen Zeit stellt sich oft anders dar, die Kinder haben aber noch das Gespür dafür.

Der Chor der Kindergärtnerinnen bereicherte den Gottesdienst. Die Namenskärtchen, die von den Kindern gestaltet wurden, waren schnell verteilt und gerne angenommen. Schön, dass so das “Begleitet werden” nochmals symbolhaft verdeutlicht wird.

Das anschließende Pfarrcafe ermöglichte noch weitere positive und öffnende Augenblicke.