Zur traditionellen Pfarrwallfahrt nach Maria Dürrnberg brach diesmal wegen des kühlen und regnerischen Wetters nur eine kleine Gruppe Radfahrer schon um 6 Uhr früh auf.

Nach einer ersten Andacht in Weißbach ging die Fahrt hinauf auf den Hirschbichl, wo in der Mooswacht ein kräftiges Frühstück wartete. Nach den besinnlichen Texten, die Albert Göschl vorbereitet hatte, ging es hinunter nach Hintersee und Ramsau, und dann weiter über Berchtesgaden nach Oberau, wo in der wunderschönen Kirche die letzte Andacht (und Rast) abgehalten wurde. Genau gleich mit den Radfahrern trafen auch die Wallfahrer, die gleich mit 2 Bussen angereist sind, vor der Wallfahrtskirche Maria Dürrnberg ein. Nach der Stärkung beim Mittagessen zog die Schar der Wallfahrer, angeführt von PGR-Obmann Sepp Herzog in die Kirche ein. Diesmal wurde, entsprechend einem alten Gelübde aus der Pestzeit, wieder eine Votivkerze mitgebracht und in der Wallfahrtskirche entzündet. Der Gottesdienst, zelebriert von Dechant Roland Rasser, wurde musikalisch vom Saalachtaler Volksliedchor und Alois Eder an der Orgel festlich gestaltet. Während sich die meisten Wallfahrer zum Kaffee ins Gasthaus begaben und die Wallfahrt gemütlich ausklingen ließen, starteten drei hartgesottene Radler bei strömenden Regen Richtung Heimat….