Aktion Familienfasttaghttp://www.teilen.at/

DANKE für´s TEILEN!

Die kfb Saalfelden lud auch heuer wieder zur FASTENSUPPE in den Pfarrsaal und viele, viele kamen Suppe essen, bis zum letzten Teller .

Mit der Teilnahme an der Aktion unterstützen wir, das sind DU und ICH, das sind Frauen und Männer hier in Österreich, die Projektpartnerinnen, vor allem sozial benachteiligte Frauen, mit “Hilfe zur Selbsthilfe”.

So können sie z.B. Kurse besuchen, wo sie die Lebensmittelproduktion lernen, um die Familie zu ernähren, aber auch um ein gesichertes Einkommen zu haben. Viele lernenLesen und Schreiben, erhalten so Stärkung ihres Selbstwertes.

 

   

Ein herzliches DANKE: für die Suppenspende vom Schülerheim und den SuppenköchInnen, für die Zucchinisuppe, den Helferinnen, den Brotbäckerinnen, den FrittatenköchInnen, für die Blumen und den frischen Schnittlauch.

DANKE für die Spenden von € 1028,76.

Mit diesem Geld können z. B. in Indien 20 Monatsgehälter einer Lehrkraft finanziert oder Schulmaterialien für 500 Kinder gekauft werden oder auf den Philippinen 50 Seminare für Gründerinnen angeboten werden. Danke!

 

FASTENSUPPE  zieht Kreise

Es gibt auch Familien in Saalfeldfen, welche zu Hause Fastensuppe gekocht haben und  Freunde, Nachbarn oder Bekannte  zum Suppenessen eingeladen haben und so den Kreis der TEILENden wachsen lassen.

Weitere Informationen bei der Leiterin der kfb-Saalfelden: Roswitha Hörl-Gaßner unter  0664/3852831 oder roga@sbg.at

 

 Die Spenden helfen  …

  • jungen Frauen in Nicaragua, über Bildungs- und Stipendienprogramme Zugang zu einer Ausbildung zu erhalten, ihr Potenzial auszuschöpfen und so einen wichtigen Beitrag zum Leben in ihrer Gesellschaft zu leisten
  • Mädchen und Frauen in Indien, zu Bildung, Wissen über den Schutz vor AIDS und Menschenhandel und zu eigenem Einkommen zu gelangen…

Sr. Jessy kämpft gegen das Elend in Munger -

Bihar ist einer der schwierigsten Bundesstaaten Indiens. Von den über 100 Millionen Einwohnern leben 60%, im Bezirk Munger gar 80% unter der Armutsgrenze. Die Armutsgrenze, das sind 50 Cent pro Tag. Das ist, wenn man sich 2.500 kcal an einfachen Nahrungsmitteln nicht leisten kann. Viele können sich nicht einmal 1.500 kcal täglich leisten. Die staatlichen Hilfsprogramme erreichen sie nicht, weil korrupte Händler Reis und Weizen lieber teurer verkaufen, als den gestützten Preis an die Armen weiter zu geben.

Mehrere internationale NGOs haben die Arbeit mit den Armen in Bihar aufgegeben, weil die außerhalb des traditionellen Kastensystems stehenden Menschen schwer für Verbesserungsprogramme zu motivieren sind. Sie glauben nicht mehr an eine Verbesserung.

Sr. Jessy Jacob arbeitet seit 2000 in Bihar. Und sie glaubt an die mögliche Verbesserung. Die aus Südindien stammende Notre-Dame-Schwester hat ihr USA-Visum mit Arbeitserlaubnis verfallen lassen, um in den Orden einzutreten. Der schickte die diplomierte Krankenschwester mit internationaler Ausbildung nach Bihar. Dort widmet sie sich mit Engagement und Ausdauer neuen Möglichkeiten für ganz Arme.”